Unsere Leistungen

Erfahren Sie mehr über uns und unsere Leistungen. 
Haben Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen? Wir stehen Ihnen sehr gerne zur Verfügung!

Hygieneservices  - Hygieneplan


Der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) fordert einen aktuellen, regelmäßig überarbeiteten Hygiene- und Desinfektionsplan, welcher bei jeder MDK-Prüfung vorzulegen ist. Sehr gerne beraten wir Sie und führen entsprechende Überarbeitungen und Aktualisierungen für Ihren Fachbereich durch.

Hygiene-Schulungen


Wissen schützt und rettet Leben!  Der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) fordert vom Pflegepersonal in der stationären und ambulanten Pflege ausreichende Kenntnisse im Bereich Hygiene. 

Die Ausbildungsinhalte sind auf die Vorgaben des MDK und die Anforderungen im Pflegealltag zugeschnitten. 

Erste Hilfe Kurs



Erste Hilfe im Betrieb gem. DGUV Vorschrift 1, § 19 FeV für den Führerschein und alle Alltagshelden.

Erste Hilfe Ausbildung

Erste HIlfe Fortbildung

Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder

Notfalltrainings (MDK)


Die Ausbildungsinhalte sind auf die Vorgaben des MDK und die Anforderungen im Pflegealltag zugeschnitten. 


Der große Vorteil dieser Schulung im Vergleich zum Erste-Hilfe-Kurs ist ganz klar der Zeitansatz. Die Pflegekräfte haben viel geringere Ausfallzeiten, was die Personalplanung enorm vereinfacht.

Notfalltrainings in (Zahn-) Arztpraxen


Wir wünschen uns alle, dass der Ernstfall nicht eintritt – und doch müssen wir in unserer täglichen Arbeit mit medizinischen Notfällen rechnen, darauf vorbereitet sein, richtig reagieren können. Dies erfordert nicht nur die richtige Ausstattung und einen Notfallplan, sondern vor allem auch regelmäßiges Training. Buchen Sie jetzt Ihr Notfalltraining als ideales Teambuilding.

AHA BLS Provider



BLS für medizinisches Fachpersonal“ ist ein videobasierter Kurs, der von einem internationalen Instruktor geleitet wird und die Basismaßnahmen der Reanimation (Basic Life Support, BLS) für Einzelhelfer und im Team vermittelt. Dieser Kurs ist mit Zertifikat der America Heart Association international gültg.

Rettungsdienst-fortbildungen


Die Aus- und Fortbildungen des im Rettungsdienst tätigen Personals ist eine der wichtigsten Komponenten, um eine Qualitätssicherung zu erreichen. Alleine aber auch schon aus moralischer Verpflichtung gegenüber des Patienten sollte jeder im Rettungsdienst Tätige diese Fortbildung als selbstverständlich ansehen.

Bei der Durchführung der Fortbildungen orientieren wir uns inhaltlich an den ERC- und AHA-Leitlinien und der SAA der Länder sowie der Algorithmen des Pyramidenprozesses (NotSanG), um jederzeit aktuelle Informationen anbieten zu können.


Notarzt-fortbildungen


In § 5 Abs. 4 RettG legt das Gesetz fest, dass ärztliches und nichtärztliches Personal, das im Rettungsdienst eingesetzt wird, sich regelmäßig aufgabenbezogen fortbilden muss. Umfang und Inhalte der notwendigen Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte im Rettungsdienst regeln durch Vorgabe im Gesetz die beiden Ärztekammern in NRW.


In gemeinsamen Sitzungen des Arbeitskreises „Rettungswesen, Notfallversorgung, Katastrophenmedizin“ der Ärztekammer Westfalen-Lippe und des Ausschusses „Rettungswesen“ der Ärztekammer Nordrhein wurde die im Gesetz geforderte Regelung zu Umfang und Inhalt der Fortbildung für Notärztinnen und Notärzte erarbeitet und in den zuständigen Gremien der Kammern als einvernehmliches Ergebnis verabschiedet.


Alle im öffentlichen Rettungsdienst tätigen Ärztinnen und Ärzte werden nunmehr verpflichtet, sich regelmäßig zu notfallmedizinischen Themen fortzubilden. Die Ärztlichen Leitungen der Rettungsdienste müssen zukünftig sicherstellen, dass im öffentlichen Rettungsdienst nur Notärztinnen und Notärzte eingesetzt werden, die regelmäßig in einem zweijährigen Zeitraum zumindest 20 Punkte in notärztlichen Fortbildungen erwerben.


Der Nachweiszeitraum für Notärztinnen und Notärzte in NRW gilt seit dem 01.04.2016.

Beauftragter für Medizinprodukte-sicherheit

Gemäß § 6 der Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV) muss seit 01.01.2017 in Gesundheitseinrichtungen mit regelmäßig mehr als 20 Beschäftigten ein Beauftragter für Medizinproduktesicherheit benannt werden.

Benannt werden dürfen nur Personen, die sachkundig und zuverlässig sind und über eine medizinische, naturwissenschaftliche, pflegerische, pharmazeutische oder technische Ausbildung verfügen.

Der Beauftragte für Medizinproduktesicherheit ist zentraler Ansprechpartner für Behörden, Hersteller und Vertreiber im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten sowie Koordinator interner Prozesse in Bezug auf die Erfüllung der Melde- und Mitwirkungspflichten und der Umsetzung korrektiver Maßnahmen.

Ob nun als Beauftragter, Verantwortlicher oder als Anwender, ist es wichtig zu wissen, dass Medizinprodukte nur nach den Vorschriften der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) errichtet, betrieben, angewendet und instandgehalten werden dürfen. Erlangen Sie Kenntnisse über die Anforderungen und die daraus notwendigen Maßnahmen zur Umsetzung in der Praxis.